What Is KinoDynamique?

eine Version in deutscher Sprache findet ihr weiter unten/ german version below ;-)

KinoKabaret, in Vienna also known as KinoDynamique, is a place where cinephiles of all ages and with all levels of experience come together to exchange and realise ideas. What’s essential is creativity, motivation, sponaneity and the desire to create something together. Sharing and passing on knowledge concerning all areas of film making is highly encouraged.

But how does a KinoKabaret actually work? After a round of introductions, participants present their ideas for short films and form the teams that are going to realise them. But there is no time for dilly-dallying, as the clock is ticking. 24 to 72 hours later, depending on what has been arranged earlier, everybody gathers in the cinema to watch the films that have been created together. Most of the time, a KinoKabaret consists of several sessions of varying duration, spontaneous ideas are also always welcome.

The kino movement had its moment of origin in 1999 in Montréal. Today, it has grown into a worldwide network of enthusiasts. “Do well with nothing, do better with little, but do it right now!” is the motto under which every year countless KinoKabarets happen all over the world. In Vienna, they are hosted by kino5 and are known as KinoDynamique. They have been going on since 2004 and have, depending on location etc., attracted between 30 and 150 participants. Aside from kino5 in Vienna, there is Kino CunTRa in Graz, Kinophilia in Linz und Kino Dramawas in Innsbruck.

 

Here a small documentary about impressions of the kinomovement shoot in kinohamburg!

Documentary by Markus Eberhardt about the Hamburg International KinoKabaret 2012.
More info at www.hamburgerkino.de

To get some impressions what kind of movies were created at the KinoDynamique in the last 10 years you can watch this medley! Enjoy!

 

 

Kino Kabaret, in Wien auch bekannt unter dem Namen KinoDynamique, ist ein Ort, an dem Kinoenthusiast*innen jeden Alters und Erfahrungslevels zusammenkommen, um ihre Ideen auszutauschen und gemeinsam zu realisieren. Essentiell sind dabei Kreativität, Motivation, Spontanität und die Lust am gemeinsamen Schaffen. Gefördert wird auch das teilen und weitergeben von Wissen rund ums Filme machen.

Doch wie funktioniert nun ein KinoKabaret? Nach einer allgemeinen Vorstellrunde präsentieren die TeilnehmerInnen Ideen für Kurzfilme und bilden Teams, um diese zu realisieren. Doch lange darf nicht gezögert  werden, denn die Zeit läuft. Je nachdem, was vorher festgelegt wurde, von 24 bis zu 72 Stunden, später, versammeln sich alle im Kino, um gemeinsam das Geschaffene anzusehen. Meistens besteht ein Kino Kabaret aus mehreren so genannten Sessions unterschiedlicher Länge, auch zwischendurch aufkommende spontane Ideen sind willkommen.

Die kino-Bewegung hatte sein Entstehungsmoment 1999 in Montréal und ist mittlerweile zu einem weltweiten Netzwerk an EnthusiastInnen herangewachsen. Unter dem Motto “Do well with nothing, do better with little, but do it right now!” finden jedes Jahr weltweit unzählige KinoKabarets statt, so auch in Wien unter dem Namen KinoDynamique, veranstaltet von kino5. Die Wiener Kabarets finden seit 2004 statt und hatten je nach Ausrichtung der Veranstaltung zwischen 30 und 150 TeilnehmerInnen. Neben kino5 in Wien gibt es auch noch Kino CunTRa in Graz, Kinophilia in Linz und Kino Dramawas in Innsbruck.

 

KinoDynamique (auch bekannt als KinoKabaret) ist ein Event für Filmschaffende und solche, die es werden wollen. Geprägt vom Wettlauf gegen die Zei auf dem Weg von der Idee bis zur Leinwand.
Strukturelle Vorgaben gibt es dabei kaum. Lediglich zu Beginn wird Teilnehmer_innen ermöglicht, bereits bestehende Filmideen vorzustellen, sowie anzugeben was für Hilfe sie zur Umsetzung benötigen. Dies bildet einen ersten Anreiz zur spontanen Bildung von Projektgruppen.
Abseits dessen inspirieren und unterstützen sich die Teilnehmer_innen vor allem untereinander und vollkommen frei in den Räumlichkeiten des “KinoLab” und darüber hinaus. Das Ende jeder Einheit bildet die feierliche Projektion der entstandenen Kurzfilme.

Alt und jung, Anfänger_in und Profi, jede_r ist willkommen und kann etwas beitragen, ausprobieren, umsetzen. Kein Budget, nur das nötigste Equipment, aber umso mehr Motivation. Während manche vielleicht unterwegs sind, um einen anspruchsvolleren Kurzfilm umsetzen, drehen andere vor Ort eine Reihe von Sketches mit wechselnden Darstellern ganz nach augenblicklicher Verfügbarkeit.
Das KinoDynamique ist ein Ereignis der Zusammenkunft von Menschen und Ideen aller Art. Deswegen gibt es immer auch viele internationale Teilnehmer_innen, die zu einer weiteren Bereicherung des Events beitragen.

 

Filmschaffende sind eingeladen, ihre Kurzfilme innerhalb von wenigen Stunden (zwischen 36 und 72 Stunden) zu produzieren und zu projizieren. Jede_r kann teilnehmen und Ideen miteinander verwirklichen. Wir freuen uns wieder über zahlreiche Besuche von lokalen und internationalen Filmschaffenden. Die Kurzfilme, die während dem KinoDynamique entstehen, werden jeweils kurz nach ihrer Fertigstellung in Wiener Kinos zu sehen sein.

Alle Teilnehmenden sind anwesend und sehen die Kurzfilme in ihrer Endfassung meist selbst zum ersten Mal.

Gedreht werden die Kurzfilme im Stil des Guerilla Filmmaking. Kein Budget, nur das nötigste Equipment, aber umso mehr Motivation. Nach dem gemeinsamen Produktionsmeeting beginnt die Uhr zu ticken: 60 Stunden für die Regisseur_innen, ihre Ideen umzusetzen. Mit Cast und Crew, die sich soeben spontan gebildet haben. Und einem Drehbuch, das laufend an die Umstände angepasst werden muss. Regen statt Sonnenschein? Keine Dreherlaubnis in der U-Bahn? Was an Perfektion fehlt wird durch Ideenreichtum kompensiert.