Das Team

Das aktuelle Team  in alphabetischer Reihenfolge
kino5 stellt sich vor
Selina Baumgartel

Ich bin ein sehr visueller Mensch. Vielleicht ist das auch ein Grund, warum ich Film und Fotografie so sehr liebe.Mit der Kinobewegung kam ich 2009 in Wien zum ersten Mal in Kontakt. Damals dachte ich bewundernd ich möchte auch mal so etwas großartiges organisieren. Mitterweile bin ich fixer Bestandteil des Organisationsteams in Wien. So schnell kann das gehen ;-) Durch Kinokabarets in unterschiedlichsten Städten haben sich mir ganz neue Perspektiven eröffnet. Es ist eine sehr spannende Erfahrung mit Menschen auf diese Art in kreativem und persönlichen Austausch zu stehen. Am Besten ihr macht selbst die Erfahrung!!

Christa Fuchs

Die Oberlogistikerin von kino5. Sag mas wies is, ohne Christa bewegt si nix.

 

 

Matthias Lindenthal

Ich bin der Nerd der Gruppe. Manchmal auch der Hausmeister. Wäre gern Erfinder. Mittlerweile ist es schon 10 Jahre her, dass ich eher zufällig auf mein erstes KinoDynamique gestolpert bin. Wollte mal schaun, wie das so ist wenn ein Film gemacht wird – und schwups war ich mittendrin. Den Weg wieder raus hab ich bis jetzt noch nicht gefunden. Gut so!

Georgy Prock

Chefausstatter, Ulknudel und verantwortlich für die allermeisten Explosionen beim KinoDynamique. Mit Georgy wirds nie fad und er macht verdammt gute Waffeln.

 

Lian Walter

ist beim Splatter Lab zu kino5 gestoßen und hat promt zwei Monate später mit uns ein KinoDynamique organisiert und wir sind sooooo froh, sie bei uns im Team zu haben.

 

 

- alte Hasen und Weggefährtinnen -

Philipp Kaindl

2004 habe ich kino5 mitgegründet, ohne selbst viel Erfahrung mit Filmemachen gehabt zu haben. Doch “Kino” ist learning by doing und so habe auch ich bei unzähligen internationalen KinoKabarets und natürlich auch beim KinoDynamique in Wien das Handwerk erlernt… und die Liebe zum Film und zum Filmemachen ist dabei immer größer geworden. Film ist für mich immer auch ein spannender Entwicklungsprozess: von den Ideen, die man nachts im Bett aufschreibt und die dann, nach unzähligen Veränderungen und im kreativen Austausch mit allen Mitwirkenden schließlich auf der Leinwand flimmern: als vielschichtiges, eigenständiges Wesen, das eine Geschichte erzählt und berührt.

Judith Meister

 2008 war das Jahr in dem ich mein erstes KinoDynamique besuchte und infiziert wurde. Wie bei den anderen Kinofrischlingen bedeutete Freizeit für mich ab dann:  in verschiedene Städte fahren um andere Kinozellen kennenzulernen und meine künstlerischen/ filmischen Fähigkeiten anzubieten und aufzupeppen. Seit ein paar Jahren bin ich im Orgateam bei kino5. Es ist für mich eines der schönsten Dinge gemeinsam mit meinen Freunden neue Konzepte auszuarbeiten die unsere Hobbies und Interessen mit dem Kinogedanken verbinden. So gab es schon ein KinoDynamique in Portugal, eins zu Halloween und diesen Sommer eins auf Fahrrädern. Zudem wird meine Reiselust, die ich seit meinem Uniabschluss in Filmwissenschaft verspüre, von einem neuen Kinotrend perfekt gestillt – Kinoiten rufen auf anderen Kontinenten neue Kinozellen ins Leben, wodurch die Möglichkeit besteht durch die ganze Welt zu bummeln und mit Menschen aus zusammengewürfelten Kulturen an visuell außergewöhnlichen Orten Filme zu drehen .

Julia Sternthal

Alles fing an, als mir jemand von hinten auf die Schulter getippt und gefragt hat ob ich spontan nächsten Tag als Schauspielerin in einem Kurzfilm mitmachen mag. Mit dem Schauspielern lass ich es mittlerweile (ist auch besser für die Filme) ab diesem Zeitpunkt wurde ich aber von dieser Art des Filmemachens nach dem Motto “do well with nothing, do better with little, but do it right now!” angesteckt. Seit 2006 bin ich aktiv im Verein kino5 tätig und organisiere die jährlichen KinoDynamique in Wien mit. Ich habe durch die KinoKabarets weltweit und natürlich durch das KinoDynamique all meine Filmerfahrungen gesammelt und vieles von anderen Leuten gelernt. Für mich ist Filmemachen immer ein gemeinschaftlicher Prozess, etwas Kollaboratives wo Hierachien und Autorenschaft aufgehoben werden.

Ioana Tarchila

Ich liebe die Natur in allen Jahreszeiten und bin sehr aktiv unterwegs. Ich mag Fahrräder bauen und mich an Radevents beteiligen. Ich bin aus Transilvanien woher auch Dracula kommt und der mir seine Zähne geerbt hat. Meine weiteren Hobbys haben alle etwas mit Handarbeit oder Naturaktivität zu tun. Kinoworld kenne ich aus Wien, wo ich seit vier Jahren Filmwissenschaften studiere. Das KinoDynamique ist aber das Gegenteil des Studiums, von daher auch die Motivation in Wien weiter zu bleiben.